"Mei Oma und mei Opa!
...aber bei der Oma derf ich des fei"
ISBN: 978-3-87707-113-7
Erscheinungsdatum 09.09.2017
...aber bei der Oma derf ich des fei"
Beschreibung:
Alles, was die Eltern eigentlich nicht so gern haben, das darf jeder Enkel bei jeder Oma und jedem Opa. Des fängt bei der Schokolade an: „Da mei Spatz, da hast an Schokolad, kannst uns ja doch noch net verrat, solang du noch net sprech kannst.“ Und hört beim Trinken noch lang net auf: „Sag einfach, mir hamm Wasser getrunkng. Von dem süßen Saft derfst du daheim nichts erzähl, gell.“ Aber auch bei anderen Dingen sind die Sichtweisen neu, sobald ein Enkel im Spiel ist: Ballspielen im Blumenbeet? „Ach, schau, wie süß!“. Zerdeppern von der teuersten Vase? „Guck, was der scho alles kann, der klee Frecker!“ Die Katz am Schwanz ziehen? „Ich glaub, des wird amal a Tierarzt.“ Dieses Buch ist eine Anleitung zum Glücklichsein für Großeltern und für Eltern ein Hinweis, was ihnen selbst einmal blüht, wenn sie nicht mehr mit eisernem Besen, wenn sie selbst einmal … Auf jeden Fall: Allerschönste Erinnerung für die Kleinen an Oma und Opa, und was ihnen alles – aber wirklich nur ausnahmsweise! – erlaubt war.
ISBN: 978-3-87707-113-7
Veröffentlichungsdatum: 09.09.2017
Autoren:
Informationen:
| Gewicht: | 0.16 kg |
|---|---|
| Breite: | 125 mm |
| Höhe: | 200 mm |
| Produktart: | Buch |
| Hersteller: | Verlag PH.C.W. SCHMIDT |
| Kontaktperson: | Hans Karl Friedrich Schmidt |
| Adresse: | Nürnberger Straße 27-31, 91413 Neustadt an der Aisch, Deutschland |
| Telefon: | 09161/88-60-0 |
| E-Mail: | verlag@verlagsdruckerei-schmidt.de |
Wilhelm Wolpert
Wilhelm Wolpert, ein junger Rentner, ist seit mehr als 50 Jahren auch mit dem „Hasenterzett“ auf Faschings- und andren Lachbühnen zu Hause. Im Jahr 2000 hat sich das Hasenterzett selbst ein Ende verordnet und es bleiben die Texte und Lieder in vielen Büchern von Wilhelm Wolpert: Geschichten und viele Gedichtchen, die wie kleine Knallfrösche geschickt zwischen die herrlich komischen Franken-Erlebnisse gestreut sind. Wilhelm Wolpert sagt von sich selbst: „Wer von mir auf den Arm genommen wird, wird auch von mir noch ganz zart gestreichelt und ich ziehe die Leute so langsam durch den Kakao, dass ihnen noch genügend Zeit bleibt, ein bisschen Süßes zu schlecken.“ Er freut sich über alle, die ihn besuchen, im Internet: www.wilhelm-wolpert.de