Lebenssinn

Der Weg ist nicht das Ziel

Werner Dostal

ISBN: 978-3-87707-665-1

Erscheinungsdatum 01.01.2005

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Produktnummer: 978-3-87707-665-1
Produktinformationen "Lebenssinn"

Der Weg ist nicht das Ziel


Beschreibung:

Unser Leben wird von Unsicherheit geprägt. Zuverlässige Orientierung ist kaum zu finden. Warum sind wir auf dieser Welt? Wie lange werden wir noch hier sein? Was kommt danach? Was ist der Sinn unseres Lebens? Wir können in den Tag hinein leben, unser Leben genießen und uns nicht weiter um Sinn und Zweck des Daseins kümmern. Vielleicht sind wir dann glücklich und unbeschwert. Doch die meisten Menschen suchen Gewissheit und Lebenssinn. Sie wollen schon genauer wissen, warum sie auf dieser Welt sind, welche Aufgaben sie haben und wie sie sich verhalten sollten. Dann erst empfinden sie Zufriedenheit und Geborgenheit. Für diese Menschen ist dieses Buch gedacht. Es soll aber keine neuen Heilslehren verkünden, sondern zum eigenen Suchen, Forschen und Denken anregen.

ISBN: 978-3-87707-665-1

Veröffentlichungsdatum: 01.01.2005

Autoren:

Werner Dostal Dr. phil Werner Dostal war nach Abitur und einem Maschinenbaustudium an der TH Darmstadt zunächst Softwareentwickler, bevor er dann mehr als 30 Jahre in der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung als interdisziplinär orientierter Wissenschaftler tätig war. In den 70er Jahren fand er in der Geistigen Loge Zürich zum Geistchristentum, das ihn von Anfang an überzeugte.

Informationen:

Gewicht: 0.28 kg
Breite: 125 mm
Höhe: 185 mm
Produktart: Buch
Hersteller: Verlag PH.C.W. SCHMIDT
Kontaktperson: Hans Karl Friedrich Schmidt
Adresse: Nürnberger Straße 27-31, 91413 Neustadt an der Aisch, Deutschland
Telefon: 09161/88-60-0
E-Mail: verlag@verlagsdruckerei-schmidt.de
Werner Dostal

Dr. phil Werner Dostal war nach Abitur und einem Maschinenbaustudium an der TH Darmstadt zunächst Softwareentwickler, bevor er dann mehr als 30 Jahre in der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung als interdisziplinär orientierter Wissenschaftler tätig war. In den 70er Jahren fand er in der Geistigen Loge Zürich zum Geistchristentum, das ihn von Anfang an überzeugte.