Krieg an sechs Fronten
Friedrich der Große in der Mitte des Siebenjährigen Krieges 1758–1759. Eine Chonik in Zinnfiguren.
ISBN: 978-3-87707-883-9
Erscheinungsdatum 17.07.2013
Friedrich der Große in der Mitte des Siebenjährigen Krieges 1758–1759. Eine Chonik in Zinnfiguren.
Beschreibung:
Band II der Chronik über die Geschichte des Siebenjährigen Krieges in Mitteleuropa, welcher nach fast sechs Jahrhunderten die Vorherrschaft der Habsburger im Deutschen Reich beendete. Eine detaillierte, sehr lebensnahe Aufarbeitung der Geschehnisse und Feldzüge an der Oder, sowie in Schlesien, Böhmen, Mähren, Sachsen und Westdeutschland. In moderner, klarer Sprache werden u.a. die Schlachten bei Domstädtl, Zorndorf, Hochkirch, Bergen, Minden, Kay, Kunersdorf, und Maxen analysiert. Erstmals wurden sämtliche Ortsangaben geografisch so sinnvoll im Text verbunden, dass eine leichte Nachvollziehbarkeit der Ereignisse und flüssiges Lesen auch ohne Blick auf die Karten gewährleistet ist. Dazu gibt es viele aufwändig fotografierte Zinnfiguren-Darstellungen im Stil von Filmausschnitten, sowie von Grafik-Designern speziell angefertigte 3D-Schlachtpläne und zahlreiche farbige Schemata.
ISBN: 978-3-87707-883-9
Veröffentlichungsdatum: 17.07.2013
Autoren:
Informationen:
| Gewicht: | 0.84 kg |
|---|---|
| Breite: | 208 mm |
| Höhe: | 284 mm |
| Produktart: | Buch |
| Hersteller: | Verlag PH.C.W. SCHMIDT |
| Kontaktperson: | Hans Karl Friedrich Schmidt |
| Adresse: | Nürnberger Straße 27-31, 91413 Neustadt an der Aisch, Deutschland |
| Telefon: | 09161/88-60-0 |
| E-Mail: | verlag@verlagsdruckerei-schmidt.de |
Matthias Manske
Matthias Manske ist tätig als Handwerker, Künstler, Manufakturbetreiber, Kaufmann und Buchautor – seit seiner Kindheit hat er eine besondere Vorliebe für Geschichte. Er hat den Anspruch, mit seinen Büchern vielschichtige Zusammenhänge zu erklären, sie sollen auch ohne Vorwissen spannend und gut zu lesen sein, gerade von Jugendlichen. Als Langstreckenläufer nimmt Matthias Manske seine Formulierungen mit auf die täglichen Strecken, um sie im Kopf zu überarbeiten. Dort, zwischen Wald und Flur, wird – unterstützt von viel Bewegung und Sauerstoff, vieles noch passender gemacht.