Emanzipation - und dann?

Die Geschichte der jüdischen Familien Ottenstein und Bing über fünf Generationen

Ilse Vogel

ISBN: 978-3-87707-163-2

Erscheinungsdatum 01.12.2019

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Produktnummer: 978-3-87707-163-2
Produktinformationen "Emanzipation - und dann?"

Die Geschichte der jüdischen Familien Ottenstein und Bing über fünf Generationen


Beschreibung:

"Über die Verfassung der Juden im Königreich Baiern" hatte Elkan Henle aus Fürth dem Staatsminister Graf Montgelas im Jahr 1811 Vorschläge unterbreitet zur "bürgerlichen Verbesserung derselben zum Nutzen des Staats". Am 10. Juni 1813 traten viele davon als Emanzipationsgesetze, das sogenannte Judenedikt, in Kraft, allerdings mit der Einschränkung einer staatsbürgerlichen Gleichstellung mit Christen. Dieser sogenannte Matrikelparagraph verhinderte noch weitere fünfzig Jahre lang die kulturelle und gesellschaftliche Emanzipation der Juden und die Chance zu sozialem Aufstieg. 100 Jahre Emanzipation - und dann? Die Geschichte der jüdischen Familien Ottenstein und Bing über fünf Generationen kennt die Antwort.

ISBN: 978-3-87707-163-2

Veröffentlichungsdatum: 01.12.2019

Autoren:

Ilse Vogel
Ilse Vogel In Nürnberg geboren und aufgewachsen, verbrachte Ilse Vogel einige Kriegsjahre und viele Ferien bei den Großeltern in Diespeck. Früh erwachte ihr Interesse an jüdischer Religion, Geschichte und Kultur, was sie als Lehrerin auch im Unterricht einbringen konnte. Nach 40 Berufsjahren und zahlreichen Studienreisen in alle Welt wurde das Thema Judentum historisch konkret sowohl am Ort Diespeck als auch am Namen und an der Person des Rabbi David Diespeck, dessen Nachkommen sie zu weitgehenden und vertiefenden Recherchen anregten.

Informationen:

Gewicht: 1.04 kg
Breite: 170 mm
Höhe: 240 mm
Produktart: Buch
Hersteller: Verlag PH.C.W. SCHMIDT
Kontaktperson: Hans Karl Friedrich Schmidt
Adresse: Nürnberger Straße 27-31, 91413 Neustadt an der Aisch, Deutschland
Telefon: 09161/88-60-0
E-Mail: verlag@verlagsdruckerei-schmidt.de
Ilse Vogel

In Nürnberg geboren und aufgewachsen, verbrachte Ilse Vogel einige Kriegsjahre und viele Ferien bei den Großeltern in Diespeck. Früh erwachte ihr Interesse an jüdischer Religion, Geschichte und Kultur, was sie als Lehrerin auch im Unterricht einbringen konnte. Nach 40 Berufsjahren und zahlreichen Studienreisen in alle Welt wurde das Thema Judentum historisch konkret sowohl am Ort Diespeck als auch am Namen und an der Person des Rabbi David Diespeck, dessen Nachkommen sie zu weitgehenden und vertiefenden Recherchen anregten.