Die Wappen der adeligen Geschlechter im Landkreis Haßberge

Mainfränkische Hefte 119

Matthias Stickler (Hrsg.)
Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V. Würzburg (Reihen-Hrsg.)
Peter Kolb

ISBN: 978-3-949015-08-3

Erscheinungsdatum 18.07.2024

18,50 €

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Produktnummer: 978-3-949015-08-3
Produktinformationen "Die Wappen der adeligen Geschlechter im Landkreis Haßberge"

Mainfränkische Hefte 119


Beschreibung:

Wer den Landkreis Haßberge besucht, wird sehr bald auf Wappen adeliger Geschlechter stoßen. Sie erlauben einen Blick in die Vergangenheit, denn sie geben näheren Aufschluss darüber, wer die Erbauer oder Nutzer dieses oder jenes Gebäudes, Stifter oder Patronatsherr dieser oder jener Kirche waren. Sie können innen oder außen an baulichen Anlagen aller Art dem Betrachter künden, wer hier einst wohnte oder wer hier verstorben ist. Man findet sie aufgemalt an einer Wand, gemeißelt auf einem Grabstein oder sogar gegossen als Schmuck auf einer Glocke. Ihr Erhaltungszustand kann durch Witterungseinflüsse beschädigt oder ganz vernichtet sein, sie präsentieren sich an prominenter Stelle oder fristen hinter einer Stellwand ihr Dasein. Über diese Adelswappen im Landkreis Haßberge gibt es bislang keine zusammenfassende Publikation. Die vorliegende Veröffentlichung versucht, unter Beiziehung der Literatur und durch Erkundungen vor Ort diese Lücke zu schließen. Alle rund 230 Wappen wurden als vektorisierte Kurven neu gezeichnet und bilden das heraldische Erscheinungsbild des Landkreises farbig ab. Sie bieten jedem heraldisch, geschichtlich oder heimatkundlich Interessierten die Möglichkeit, auf einem neuen Weg die kulturelle Vielfalt des Landkreises zu entdecken.

ISBN: 978-3-949015-08-3

Veröffentlichungsdatum: 18.07.2024

Autoren:

Matthias Stickler (Hrsg.)
Matthias Stickler (Hrsg.) Matthias Stickler studierte von 1988 bis 1995 Geschichte, Deutsch und Sozialkunde an der Universität Würzburg und legte dort das Erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab. Er wurde 1997 promoviert und habilitierte sich 2003. Er lehrt neuere und neueste Geschichte an der Universität Würzburg, leitet dort das Institut für Hochschulkunde und ist Studiengangkoordinator der Philosophischen Fakultät. Seit 2017 ist er 1. Vorstand der Freunde mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V.
Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V. Würzburg (Reihen-Hrsg.)
Peter Kolb
Peter Kolb Dr. Peter Kolb, geboren 1938 in Deggendorf, studierte Rechtswissenschaften in München und in der Mainmetropole Würzburg. Nach Promotion und Assessorexamen begann er 1966 seine Laufbahn in der Inneren Verwaltung des Freistaates Bayern, ab 1969 bei der Regierung von Unterfranken. Dort war er 27 Jahre lang Leiter des Stiftungs- und Kulturreferates. Er verfasste u. a. drei Wappenbücher, widmete sich in drei Bänden der Geschichte von Rothenfels und Bergrothenfels und erforschte das Entstehen, Wesen und Wirken des Bezirks Unterfranken von 1829 bis 1918 in zwei Bänden. Zusammen mit Dr. Hans-Günter Krenig ist er Mitherausgeber der fünfbändigen „Unterfränkischen Geschichte“.

Informationen:

Gewicht: 0.45 kg
Breite: 148 mm
Höhe: 220 mm
Produktart: Buch
Hersteller: Verlag PH.C.W. SCHMIDT
Kontaktperson: Hans Karl Friedrich Schmidt
Adresse: Nürnberger Straße 27-31, 91413 Neustadt an der Aisch, Deutschland
Telefon: 09161/88-60-0
E-Mail: verlag@verlagsdruckerei-schmidt.de
Matthias Stickler (Hrsg.)

Matthias Stickler studierte von 1988 bis 1995 Geschichte, Deutsch und Sozialkunde an der Universität Würzburg und legte dort das Erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab. Er wurde 1997 promoviert und habilitierte sich 2003. Er lehrt neuere und neueste Geschichte an der Universität Würzburg, leitet dort das Institut für Hochschulkunde und ist Studiengangkoordinator der Philosophischen Fakultät. Seit 2017 ist er 1. Vorstand der Freunde mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V.



Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V. Würzburg (Reihen-Hrsg.)


Peter Kolb

Dr. Peter Kolb, geboren 1938 in Deggendorf, studierte Rechtswissenschaften in München und in der Mainmetropole Würzburg. Nach Promotion und Assessorexamen begann er 1966 seine Laufbahn in der Inneren Verwaltung des Freistaates Bayern, ab 1969 bei der Regierung von Unterfranken. Dort war er 27 Jahre lang Leiter des Stiftungs- und Kulturreferates. Er verfasste u. a. drei Wappenbücher, widmete sich in drei Bänden der Geschichte von Rothenfels und Bergrothenfels und erforschte das Entstehen, Wesen und Wirken des Bezirks Unterfranken von 1829 bis 1918 in zwei Bänden. Zusammen mit Dr. Hans-Günter Krenig ist er Mitherausgeber der fünfbändigen „Unterfränkischen Geschichte“.