Der Judensäcker

Begräbnisstätte der Juden in der Diespecker Flur 1785–1938. Eine Dokumentation jüdischen Lebens im mittleren Aischgrund

Ilse Vogel

ISBN: 978-3-87707-787-0

Erscheinungsdatum 01.02.2011

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Produktnummer: 978-3-87707-787-0
Produktinformationen "Der Judensäcker"

Begräbnisstätte der Juden in der Diespecker Flur 1785–1938. Eine Dokumentation jüdischen Lebens im mittleren Aischgrund


Beschreibung:

Dokumentation jüdischen Lebens im mittleren Aischgrund. Mit zahlreichen Abbildungen und Erklärungen, Übertragung der hebräischen Inschriften und ausführlichem Register. Nach langjährigen Vorarbeiten, u.a. über die jüdischen Gemeinden in Diespeck (2003), in Pahres und Neustadt (2008) bietet die Autorin eine ausführliche Darstellung über 150 Jahre Belegung im Friedhof, über jüdische Bestattungskultur und zeitbedingte Akkulturation. Ein schematisches Auflisten von Grabsteinen wurde vermieden, da diese den Familien zugeordnet sind.

ISBN: 978-3-87707-787-0

Veröffentlichungsdatum: 01.02.2011

Autoren:

Ilse Vogel
Ilse Vogel In Nürnberg geboren und aufgewachsen, verbrachte Ilse Vogel einige Kriegsjahre und viele Ferien bei den Großeltern in Diespeck. Früh erwachte ihr Interesse an jüdischer Religion, Geschichte und Kultur, was sie als Lehrerin auch im Unterricht einbringen konnte. Nach 40 Berufsjahren und zahlreichen Studienreisen in alle Welt wurde das Thema Judentum historisch konkret sowohl am Ort Diespeck als auch am Namen und an der Person des Rabbi David Diespeck, dessen Nachkommen sie zu weitgehenden und vertiefenden Recherchen anregten.

Informationen:

Breite: 170 mm
Höhe: 240 mm
Produktart: Buch
Hersteller: Verlag PH.C.W. SCHMIDT
Kontaktperson: Hans Karl Friedrich Schmidt
Adresse: Nürnberger Straße 27-31, 91413 Neustadt an der Aisch, Deutschland
Telefon: 09161/88-60-0
E-Mail: verlag@verlagsdruckerei-schmidt.de
Ilse Vogel

In Nürnberg geboren und aufgewachsen, verbrachte Ilse Vogel einige Kriegsjahre und viele Ferien bei den Großeltern in Diespeck. Früh erwachte ihr Interesse an jüdischer Religion, Geschichte und Kultur, was sie als Lehrerin auch im Unterricht einbringen konnte. Nach 40 Berufsjahren und zahlreichen Studienreisen in alle Welt wurde das Thema Judentum historisch konkret sowohl am Ort Diespeck als auch am Namen und an der Person des Rabbi David Diespeck, dessen Nachkommen sie zu weitgehenden und vertiefenden Recherchen anregten.